Hobbies: Handball Inlineskating Fotografieren Datenschutz / Datensicherheit IT Compliance raspberry

Mastodon: https://osna.social/@lastscater pixelfed: https://pixelfed.de/lastscater PeerTube: https://tube.tchncs.de/a/lastscater/ Handball: https://www.tus-bramsche.de/abteilungen/handball.html

  • 2 Posts
  • 4 Comments
Joined vor 6 Tagen
cake
Cake day: Juni 22, 2022

help-circle
rss

Alexa braucht man auch nicht wirklich. Zur individuellen Steuerung kann man sich in Node-Red sein eigenes Dashboard erstellen. Dies kann man dann über einen Browser sehr gut per Handy steuern.


Hallo @wintermute, nein, die Saugroboter habe ich nicht geroutet. Ich habe einen “MI Robot Vacuum” und einen "Roboroc S7’. Die Einbindung in Alexa kann auf zwei Wegen erfolgen:

  1. Per Skill (Roboroc Home bzw. Xiaomi Home)
  2. Über Node-Red mit Hilfe des "Wemo Emulators’. Hierüber wird der Saugroboter als Gerät in Alexa erkannt, sodass sämtliche Befehle, die auch über die App zur Verfügung stehen, angesteuert werden könne (in meinem Fall z.B. Reinigen eines bestimmten Raumes).

pi-hole (mit unbound) habe ich bei mir schon seit längerem laufen. Läuft ohne Probleme - bin sehr zufrieden.



SmartHome ohne Cloud / mit raspberry (ioBroker, NodeRed), HomeMatic und Alexa
Ich möchte an dieser Stelle mal meine SmartHome-Installation vorstellen. Die Hardware besteht aus einem **raspberry** (Model 3), einer **HomeMatic**-Zentrale und ****Alexa****-Geräten zur Sprachsteuerung (Echo Show und Dot). Als Software habe ich **ioBroker** mit dem NodeRed-Adapter installiert. Hierüber erfolgt dann auch die Alexa-Anbindung. Der Vorteil besteht darin, dass keinerlei Cloude-Integration benötigt wird. D.h. sämtliche Steuerung erfolgt abgesichert in meinem Heimnetzwerk (auf eine Steuerung von Außen habe ich bewusst verzichtet). Folgende Geräte/Adapter können derzeit gesteuert werden: 2 Saugroboter (Xiaomi / Roboroc) HomeMatic (Steckdosen, Unterputz-Schaltaktoren) LED-Lichtstreifen ![](https://feddit.de/pictrs/image/f7528fd4-0b71-4cbe-a4af-fef7acd63b07.png)

Das ist bitter für die Region rund um Saarlouis. Nach dem Kohleausstieg und der Krise in der Montanindustrie könnte dies den nächsten gravierenden Einschnitt am Industriestandort Saarland bedeuten.