Jürgen
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cake
Cake day: Jan 01, 2022

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wird halt viel geld kosten -> läuft darauf hinaus, ob es da eine gute spendenkampagne dafür gibt














Naja, der Hintergrund ist dass nur im Haupteingang viele Menschen subscribed sind.





ja, das ist ein link auf ein bild. und lemmy erzeugt daraus das vorschaubild für den post. Grund: wusste nicht wie man hier emojis schreibt.



du tippst ein Doppelpunkt und dann den namen von dem emoji. Z.B. kannst du heart schreiben und dann bekommst du ♥



Prostitution und Gewalt gegen Frauen

Ich möchte zwei Quellen empfehlen, über die ich heute gestolpert bin, zum Thema Sexarbeit und Gewalt gegen Frauen. …



Aaah, ich hab herausgefunden wie es geht! 🐘

Ich hatte dafür einen Button erwartet, und nicht das Posten per Auto-Vervollständigung nach einem Doppelpunkt.




Finde ich auch.



Ich wollte nur einmal sagen, dass ich Feddit toll finde. Hier kann man schön entspannt diskutieren, ohne von Algorithmen gegeneinander aufgehetzt zu werden. …


Finde es problematisch vom Spiegel hier sowas zu posten während so viele Feminizide - oder allgemeiner Gewalt gegen Frauen, Trans-Personen, etc. häufig sehr stark untergeht.

Siehe beispielsweise diesen Vortrag, der “RapeCulture” und das daraus folgende Konzept der solidarischen Parteilichkeit erklärt: https://gegengewalt.bandcamp.com/album/vortrag-rape-culture-und-solidarische-parteilichkeit


Weitere Beispiele dafür, dass Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben, weil ihre Alltagserfahrungen besondere Herausforderungen darstellen:

Eine rollstuhlfahrende Person wird im Alltag häufig diskriminiert, beispielsweise wenn irgendwo Orte nur über Treppen erreichbar sind, wenn im Supermarkt die Regele zu eng stehen sodass man nicht schön durchfahren kann oder wenn man an Dinge die ganz Oben im regal stehen nicht rankommt, weil man dazu aufstehen muss.

Genauso wie für Menschen die von Rassismus betroffen sind: weil ihr Alltag aus unzähligen Rassismen besteht, ist ihr Alltagserlebnis halt anders als das von weißen Menschen.

  • sei es die Oma, die im Zug ihre Tasche bisschen fester umschließt weil sie das Stereotyp des “kriminellen Ausländers” verinnerlicht hat.
  • Sei es die Polizist:innen, die dieses rassistische Stereotyp ebenfalls verinnerlicht haben, weil sie täglich die Bild Zeitung lesen und daher gezielt nach “ausländisch aussehenden” Menschen suchen und mit “racial Profiling” belästigen.
  • Sei es der psychische Stress, den man erlebt wenn du z.B. im Alltag Menschen mit Nazi-Symboliken siehst und Menschen sich aus Selbstschutzgründen ständig damit rechnen ob sie gleich zusammen geschlagen wirst, weil die Nazis einen Hass auf Menschen mit anderer Hautfarbe haben? Und daher z.B. nach Wegen suchen wie sie von den Nazis möglichst nicht bemerkt werden?
  • Sei es der psychische Stress dich bei jeder Interaktion z.B. im Job ständig darauf achten zu müssen, wie risikoreich es ist, zu erwähnen dass du jüdisch bist, und wo du ständig damit rechnen musst, einen antisemitischen Querdenker vor der Nase zu haben, der dir im Job dann probleme bereiten wird?