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Eine gute Stunde voller verschiedener Blickwinkel auf das Thema Homeoffice und mobile Arbeit, mit einem kurzen Beitrag mit mir als Gast zu Coworking nach Corona, die ich wärmstens empfehlen kann. Wie sieht das für auch? Arbeitet ihr mobiler seit der Corona? Und wie hat sich das Thema für euch durch die Erkenntnisse während der Pandemie verändert?


Podcast Deutschlandfunk zu Datensouveränität, u.A. über das Fediverse

Telegram: Parasoziales Netzwerk außer Kontrolle
Viele Menschen denken, dass die Messenger-App Telegram mehr Sicherheit bei der Kommunikation bietet. Dabei erläutern Expert*innen, dass der Dienst noch unsicherer sei als WhatsApp, das selbst zusammen mit dem Mutterkonzern Meta mit einem schlechten Image und Management zu kämpfen hat. Das andere große Problem von Telegram wird in diesem Podcast erläutert: Rechtsextreme, Verschwörungstheoretiker*innen, die Organisierte Kriminalität und ihre Freunde tummeln sich mittlerweile auf der App, die mehr als nur Kommunikationskanäle bietet. Denn Telegram ist auch ein soziales Netzwerk, in dem man schnell Informationen in großen Gruppen austauschen kann. Im Kontext der Corona-Pandemie haben sich so viele Falschinformationen rasend schnell und unkontrolliert verbreiten können. Telegram hat laut eigenen Angaben 500 Millionen aktive Nutzer*innen. Der russische Inhaber und Betreiber Pavel Durov verlegte einst den Firmensitz von Russland in die Vereinigten Arabischen Emirate. Von dort aus heißt die Devise: Keine Kooperation mit Sicherheitsbehörden, keine Regeln für die eigene Community. Entstanden ist ein gut zugängliches Darknet. Politiker*innen in Deutschland warnen derweil Telegram und drohen damit, stärker durchgreifen zu wollen. In den vergangenen Tagen hatten sich extremistische Gruppen dort verabredet, Anschläge zu verüben. Telegram ist sowohl bei Rechtsextremen als auch bei islamistischen Terroristen ein beliebtes Medium. Deutsche Behörden sahen sich das Treiben bisher aus der Distanz an. Die Frage lautet also: Ist Telegram wirklich die bessere Messenger-Alternative?


Vielleicht kennt ihr den Film-Streaming-Dienst Mubi schon? Falls nicht: Es ist sowas wie Netflix für Film-Nerds, hier laufen u. a. die ganzen großen Klassiker, die Tarkowskis, Goddards, Vardas etceteras sowie aktuelle Filmfestivalfurorien aus aller Welt. Seit diesen Sommer veröffentlicht Mubi außerdem einen Podcast, der von dem Kunst- und Reisereporter Rico Gagliano moderiert wird – und zwar genauso liebevoll, bezaubernd und kenntnisreich, wie die Streams kuratiert sind. Die erste Staffel, "Lost in Translation", besteht aus einer Reihe von Audio-Dokumentationen über Filme, die in ihren Heimatländern großen Erfolg hatten, aber dem internationalen Publikum wenig bis gar nicht bekannt sind. Die Sendung entführt in jeder der sechs Episoden in ein anderes Land und öffnet ein Fenster in die jeweilige Kultur. In Interviews mit Schauspielern, Regisseuren und Kinoexperten erfährt man nicht nur etwas über den Film und seine Entstehung, sondern auch darüber, was er für das damalige Publikum bedeutete und was er über die Jahrzehnte hinweg hinterlassen hat.
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Nach dem zweiten Weltkrieg wollten die Alliierten die nicht mehr benötigte Munition - von Granaten bis zu Torpedoköpfen oder Bomben - so schnell wie möglich loswerden. Die einfachste und kostengünstigste Lösung schien damals zu sein, alles im Meer zu versenken. Fischer verdienten sich damals ein wenig damit, die Sprengkörper aufs Meer hinauszufahren und dort zu versenken. Dass sie dabei nicht immer weit genug hinausgefahren sind, um noch mit einer weiteren Ladung mehr Geld zu verdienen, zeigen Untersuchungen. Heute wird sogar von 1,6 Millionen Tonnen ausgegangen. Auch Lorenz Marckwardt, Fischer und Vorsitzender des Fischereiverbands Schleswig-Holstein, hat schon Granaten, Torpedoköpfe oder Wasserbomben aufgefischt. Wenn ein Fischer einen solchen Fang bemerkt, muss sofort der zuständige Kampfmittelräumdienst gerufen werden.







Eine Sammlung interessanter Podcasts

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